Camping Passeier bei Meran – Stellplatz mit Wellness & Aussicht
Camping Passeier in St. Martin im Passeiertal: Grosszügige Stellplätze, Wellness, Nähe zu Meran und echtes Südtirol-Gefühl. Ehrlich & unCampliziert.

Camping Passeier – zwischen Bergluft, Palmen und diesem typischen Südtirol-Gefühl
Einleitung
Wer einmal im Meraner Land unterwegs war, versteht ziemlich schnell, warum sich halb Europa in Südtirol verliebt. Berge, Sonne, gutes Essen – und dieses entspannte Lebensgefühl, das irgendwie hängen bleibt. Und wer Camping mag, stolpert früher oder später über Camping Passeier im kleinen Ort St. Martin in Passeier. Spätestens dann wird klar: Das hier ist kein Zufallstreffer, sondern ein Platz mit Charakter. Ruhig gelegen, nur rund 15 Kilometer von Meran entfernt – und damit genau zwischen Natur und Stadt.
1. Lage, die einfach passt
Camping Passeier liegt mitten im Passeiertal, umgeben von Obstbäumen, Bergen und erstaunlich viel Grün. Morgens kühl und frisch, abends mild und oft noch lange hell. Wer will, bleibt im Tal und geniesst die Ruhe. Wer Abwechslung sucht, fährt kurz nach Meran – Palmen, Lauben, Espresso inklusive. Dieser Kontrast ist typisch Südtirol. Und genau deshalb funktioniert er so gut.
Vorteile:
– Ruhige Lage trotz Stadtnähe
– Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge
– Kaum Verkehrslärm
Nachteile:
– Wer absolute Abgeschiedenheit sucht, ist hier vielleicht zu nah an allem dran
2. Stellplätze mit Aussicht – auch für grosse Fahrzeuge
Egal ob Concorde, Morelo oder ein etwas kompakteres Mobil: Die Stellplätze sind grosszügig und terrassenförmig angelegt. Man steht nicht dicht an dicht, sondern hat Luft, Platz und meist auch eine richtig schöne Aussicht. Frühstück mit Bergpanorama gehört hier eher zum Alltag als zur Ausnahme.
Unsere Einschätzung:
Auch grosse Fahrzeuge fühlen sich hier wohl. Rangieren bleibt entspannt, Wege sind ausreichend breit, und man merkt, dass der Platz nicht auf Kante geplant wurde.
3. Wellness auf dem Campingplatz – ja, wirklich
Nach einer Wanderung durchs Passeiertal oder einer Fahrt über den Jaufenpass (Motorradfahrer wissen Bescheid) wartet kein klappernder Plastikstuhl, sondern ein Wellnessbereich. Whirlpool, Sauna, Massagen – alles da. Unaufgeregt, sauber, angenehm. Kein Luxuspalast, aber genau richtig.
Und wer noch mehr will: Die Therme Meran ist in rund 20 Minuten erreichbar. Architektur trifft warmes Wasser – funktioniert erstaunlich gut.
4. Kulinarik: Südtirol kann beides
Das Restaurant am Platz serviert klassische Südtiroler Küche wie Schlutzkrapfen oder Speckknödel, aber auch italienische Gerichte. Die Pizza? Ehrlich gut. Kein „Campingplatz-Kompromiss“, sondern richtig solide.
Praktisch und sehr geschätzt: Frisches Brot vom Dorfbäcker kann direkt zum Stellplatz bestellt werden. Frühstück ohne Stress – genau so mögen wir das.
5. Meran, Gärten und entspannte Ausflüge
Meran ist immer eine gute Idee. Die Altstadt, die Lauben, der Tappeinerweg – alles entspannt erreichbar, auch mit dem Bus direkt vom Campingplatz. Wer es grün und etwas exklusiver mag, sollte die Gärten von Schloss Trauttmansdorff einplanen. Einer dieser Orte, die man nicht vergisst.
Tipps & Hinweise aus dem Camper-Alltag
– In der Hauptsaison frühzeitig reservieren
– Wellnesszeiten einplanen, besonders abends
– Fahrräder mitnehmen – das Tal eignet sich hervorragend
– Auch für längere Aufenthalte sehr angenehm
Persönlicher Einschub
Wir mögen Plätze, die nichts beweisen müssen. Camping Passeier gehört genau dazu. Kein lautes Marketing, kein übertriebener Schnickschnack – einfach ein stimmiger Ort, an dem vieles passt. Und das ist oft mehr wert als jede Hochglanzbroschüre.
Fazit
Camping Passeier ist kein Platz für Show, sondern für Menschen, die Natur, Komfort und Südtiroler Gelassenheit schätzen. Nähe zur Stadt, Ruhe im Tal, gutes Essen und ausreichend Platz fürs Wohnmobil. Ein Ort, an dem man ankommt – und gerne ein paar Tage länger bleibt. Ganz unCampliziert eben.
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